Hormon-Yoga ist eine neue Form des Yogas, basierend auf den Erkenntnissen und entwickelt von Dinah Rodrigues.

Die Übungssequenzen aktivieren und harmonisieren unsere endokrinen Drüsen durch ein Zusammenspiel von angepassten

Asanas, bestimmten Atemtechniken und geistiger Konzentration und Energielenkung.

Unser Hormonsystem besteht aus endokrinen Drüsen (wie beispielsweise dem Hypothalamus, der Hypophyse, der Schilddrüse,

der Nebenschilddrüse, den Nebennieren, der Bauchspeicheldrüse, den Eierstöcken, den Hoden), die Hormone produzieren und

ausschütten. (endokrin, Altgriech. von endon = innen und krino=ausschütten)

 

Die ausgeschütteten Hormone sind für das reibungslose Funktionieren unseres Stoffwechsel-Haushaltes zuständig.

Sie gelangen auf direktem Weg durch die Blutlaufbahn zu dafür ausgelegte Zellen und werden von diesen assimiliert.

Für wen geeignet?

Hormon-Yoga wurde für Personen entwickelt, die hormonellen Probleme begegnen. Insbesondere für hormonelle Störungen vor,

während und nach der Menopause/den Wechseljahren. Für Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch kann er unterstützend wirken

und allgemein vorbeugend gegen Symptome der Menopause.

Hormon-Yoga ist gut zu erlernen und verlangt ein sehr regelmäßiges Üben, um nachhaltige Veränderungen zu ermöglichen.

Nicht geeignet bei:

Schwangerschaft, nach OPs, Myomen, fortgeschrittener Endometriose, Herzproblemen und Bluthochdruck, Osteoporose,

großen Zysten, akuten Bandscheibenvorfällen, Innenohrentzündungen, Schilddrüsenüberfunktion, Pfortaderhochdruck,

erhöhtem Augendruck- und Augeninnendruck, östrogenbedingtem Krebs, unbestimmten Bauchschmerzen (Zysten).